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Der Begriff Homöopathie leitet sich aus dem griechischen "homoion
pathos" ab, was soviel bedeutet wie "ähnliches Leiden".
Die Homöopathie ist eine eigenständige Therapieform mit einer nahezu
200-jährigen Geschichte. Das Wissen darum bedarf einer speziellen
Ausbildung.
Der Begründer der Homöopathie war der 1755 geborene Arzt und
Chemiker Dr. Christian Friedrich Samuel Hahnemann. Er war der erste,
der die Homöopathie experimentell begründet und daraus in
Selbstversuchen ein praktisch anwendbares und lehrbares Heilverfahren
entwickelt hat.
Diese Methode soll das Fliessgleichgewicht des Menschen wieder
herstellen. Krankheiten stören das Fliessgleichgewicht. Dazu werden
Arzneimittel auf eine ganz besondere Verfahrensart fast ausschliesslich
aus natürlichen Stoffen hergestellt und sehr stark verdünnt oder auch
"potenziert".
Auf diese Weise gelang es Hahnemann, die Heilkräfte von natürlichen
Arzneien aufzuschliessen und zu verstärken ohne unangenehme
Nebenwirkungen hervorzurufen.
Die Homöopathie ist eine sanfte Therapieform und eignet sich für Mensch
und Tier für viele Erkrankungen.
Sie hat keine Nebenwirkungen und ist
deshalb auch besonders für Kinder und Säuglinge geeignet.
Annette von Bülow Heilpraktikerin ©
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