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Magnetismus hat Wirkung auf jede einzelne Zelle und auf den an ihrer
Membran stattfindenden Ionentransport. Das heisst, jede Zelle hat eine
elektrische Flächenspannung von ca. 70 - 90 mV, die dazu dient, den
Natrium - Kalium - Calcium - Ionenaustausch zu fördern.
Das ist bei gesunden Zellen so. Ist jedoch das elektrische Potential
gestört, so findet kein Austausch statt und es kommt zu einer Stoffwechselstörung.
Hier setzt die Magnetfeldbehandlung an. Pulsierende Magnetfelder
beeinflussen diese elektrischen Ströme und regen den Ionenaustausch
wieder an und führen eine Normalisierung des Membranpotentials
herbei. Der Stoffwechsel steigt in der Zelle messbar an. Das bedeutet
bessere Sauerstoffzufuhr und dadurch bessere Durchblutung.
Die Magnetfeldtherapie eignet sich besonders bei rheumatischen
Beschwerden, Entzündungen, Durchblutungsstörungen, Neuralgien,
Muskelverspannungen, Wirbelsäulensyndromen u.v.m.
Annette von Bülow Heilpraktikerin ©
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